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Das Buch des Roten Mondes

Das Buch des roten Mondes ist ein Buch das von Lord Darcia dem ersten verfasst und geschrieben wurde. Es beschreibt, wie man das Paradies namens Rakuen erreichen kann und ist seit Jahren verboten. Es erzählt die Geschichte von Wölfen und einer Blumenjungfrau, die gemeinsam das Paradies erreichen. Und es steht im Buch geschrieben dass die Menschen von Wölfen erschaffen wurden. Ebenfalls ist zu lesen, dass die Wölfe, wenn die Welt untergeht, mit Hilfe der Blumenjungfrau den Weg in das Paradies öffnen, um dort die Welt und die Menschen neu zu erschaffen. Die Blumenjungfrau ist der Schlüssel um das Paradies zu öffnen. Es heißt dass nur die Wölfe und die Blumenjungfrau den Weg in das Paradies kennen und es als einzige öffnen können. Doch viele Menschen glauben dass es keine Wölfe mehr gibt, weil diese schon vor Jahren ausgerottet worden sind. Die Meisten halten dies deshalb für ein Märchen. Was viele Menschen jedoch nicht wissen ist, dass es noch Wölfe gibt, die nur neue Fähigkeiten angenommen haben. Sie können die Gestalt eines Menschen annehmen um sich zu tarnen und nicht von den Menschen erkannt zu werden, denn Wölfe gelten in dieser fiktiven Welt als Feinde, Biester oder Boten des Todes. Zudem können die Wölfe sehr gut springen. Ansonsten haben sie die normalen, natürlichen Fähigkeiten eines Wolfes, was heißt, sie können gut riechen und gut hören, sie können gut jagen, und sie heulen den Vollmond an. Besonders dieser hat auf die Wölfe eine magische Wirkung, denn er gibt ihnen Kraft und Energie, genauso auch der Blumenjungfrau, weshalb sie sich beide bei Vollmond sehr gut, geborgen und energiegeladen fühlen. Es heißt dass die Welt untergeht, sobald der Mond sich rot färbt, daher wird es auch das Buch des roten Mondes genannt, oder mit dem roten Mond in Verbindung gebracht. Es heißt dass die Wölfe nach dem Paradies streben, sobald die Welt untergeht. Die Menschen sollen nach einer Legende aus Wölfen erschaffen worden sein. Diese sollen von den Wölfen abstammen, doch nur sehr wenige glauben daran.


Zitat:(von Quent Yaiden ,aus dem Buch des roten Mondes) : "... So vertraue mir, ich bekunde die Worte des roten Mondes. Vom großen Gott geboren, als Bote Gottes erwählt. Sein ganzes Handeln und Streben vollzieht sich in Abgeschiedenheit und Stille, und in Erwartung, dass er den Segen des Götterblutes erhält. Und die weiße Blume verströmt ihren Duft, wenn sie gewinnt die zarte Liebes des Herren der Nacht, ihr unvergleichliches und ach so holdes Antlitz gleicht dem einer Jungfrau, so weiß und weich, bei ihr wird die Zeit verrinnen, bis alles endgültig zu einem heiligen, kalten Klumpen erstarrt. Und erst dann wird sie erscheinen, die elende Bestie. Und dann geht es weiter zu dem Ort, den der Erwählte mit der Blumenjungfrau, Hand in Hand, betritt, Dort existieren weder Freude, Glückseligkeit noch Leben, sicher eine harte Prüfung, doch andererseits existieren an diesem Ort weder Traurigkeit noch Unglück oder Tod. ..."